Konzert mit Carolina Lee - Dream Pop/Berlin, Support James Dean Kindle - Country/USA
Familienfreundlich
Samstag
21.03.2026
19:00
- 22:30
Uhr
Konzert mit Carolina Lee - Dream Pop/Berlin, Support James Dean Kindle - Country/USA
Events
Familienfreundlich
Dream Pop aus Berlin und Country aus den Staaten in der Live Lounge Altes E-Werk
Was bleibt, wenn man Schicht für Schicht entfernt? Carolina Lees psychedelischer Dream Pop lebt von Intimität. Von Reduktion. Jedes Lied wirkt wie ein sorgfältig auf Kante gefaltetes Gefühl. Die Texte der Sängerin Nadja Carolina erzählen von Verlust. Von Neuanfängen. Von Spaziergängen durch die Heimatstadt, die manchmal fremd erscheint. Von neuer Liebe. Von Sorgearbeit. Und von einsamen Nächten in halb leeren Bars. Carolina Lee schafft eine Klangwelt der Zeitlichkeit. Ein Pendeln zwischen Gestern und Jetzt.
Die vierköpfige Berliner Band Carolina Lee arrangiert die lyrischen Songs von Sängerin Nadja Carolina zu einem minimalistischen Sound. Das erinnert an Female Singersongwriter der 70er-Jahre und an den Dream Pop der 90er-Jahre. In Carolina Lees Songs verbinden sich Gitarre, Bass, Schlagzeug und Tasteninstrumente zu langsamen, verträumten, ja vielleicht sogar hypnotischen Kompositionen. Hinter den mit dunklem Timbre vorgetragenen Melodien liegen diesmal Rhythmen, die manchmal entfernt an Hip-Hop der frühen 90er oder Soul Musik der 70er-Jahre erinnern, eine psychedelische Gitarre wimmert zart und immer wieder hören wir eine alte Rhythmusmaschine auftauchen. Ein Casiokeyboard spielt Klänge, die aus einem John Carpenter Soundtrack entliehen sein könnten und ein dezent zurückgelehnter Bass hält alles zusammen. So lässt die Musik einen Sog entstehen, von dem man sich mitziehen lassen kann in eine Zeitschleife zwischen Gestern und Heute. In den Texten geht es um Verlust und Neuanfänge. Um Spaziergänge durch die manchmal fremd erscheinende Heimatstadt Berlin, um neue Liebe, Sorgearbeit und einsame Nächte in halb leeren Bars, in denen man nicht vorbereitet ist auf die Hoffnung, die einen plötzlich trifft.
Eröffnen wird den Abend
James Dean Kindle, amerikanischer Songwriter und Komponist, ist im zeitgenössischen amerikanischen Westen verwurzelt ist und überschreitet zugleich fließend Genregrenzen. Der in Pendleton, Oregon lebende Musiker verbindet Country- und Folk-Traditionen mit experimenteller und komponierter Musik und balanciert erzählerisches Songwriting mit vielschichtigen Soundtexturen.
Eintritt: 10,- Vvk. / 15,- Ak.
Tickets & Infos unter: www.bigbeatberger.de
Der Zugang zum Konzert ist nicht barrierefrei.
Aufgrund der begrenzten P-Möglichkeiten: bildet Fahrgemeinschaften z.B. per „IDA“ app, nutzt den ÖPNV – z.B. den Rufbus, schwingt euch aufs Fahrrad,… für die Kultur um die Ecke.
Was bleibt, wenn man Schicht für Schicht entfernt? Carolina Lees psychedelischer Dream Pop lebt von Intimität. Von Reduktion. Jedes Lied wirkt wie ein sorgfältig auf Kante gefaltetes Gefühl. Die Texte der Sängerin Nadja Carolina erzählen von Verlust. Von Neuanfängen. Von Spaziergängen durch die Heimatstadt, die manchmal fremd erscheint. Von neuer Liebe. Von Sorgearbeit. Und von einsamen Nächten in halb leeren Bars. Carolina Lee schafft eine Klangwelt der Zeitlichkeit. Ein Pendeln zwischen Gestern und Jetzt.
Die vierköpfige Berliner Band Carolina Lee arrangiert die lyrischen Songs von Sängerin Nadja Carolina zu einem minimalistischen Sound. Das erinnert an Female Singersongwriter der 70er-Jahre und an den Dream Pop der 90er-Jahre. In Carolina Lees Songs verbinden sich Gitarre, Bass, Schlagzeug und Tasteninstrumente zu langsamen, verträumten, ja vielleicht sogar hypnotischen Kompositionen. Hinter den mit dunklem Timbre vorgetragenen Melodien liegen diesmal Rhythmen, die manchmal entfernt an Hip-Hop der frühen 90er oder Soul Musik der 70er-Jahre erinnern, eine psychedelische Gitarre wimmert zart und immer wieder hören wir eine alte Rhythmusmaschine auftauchen. Ein Casiokeyboard spielt Klänge, die aus einem John Carpenter Soundtrack entliehen sein könnten und ein dezent zurückgelehnter Bass hält alles zusammen. So lässt die Musik einen Sog entstehen, von dem man sich mitziehen lassen kann in eine Zeitschleife zwischen Gestern und Heute. In den Texten geht es um Verlust und Neuanfänge. Um Spaziergänge durch die manchmal fremd erscheinende Heimatstadt Berlin, um neue Liebe, Sorgearbeit und einsame Nächte in halb leeren Bars, in denen man nicht vorbereitet ist auf die Hoffnung, die einen plötzlich trifft.
Eröffnen wird den Abend
James Dean Kindle, amerikanischer Songwriter und Komponist, ist im zeitgenössischen amerikanischen Westen verwurzelt ist und überschreitet zugleich fließend Genregrenzen. Der in Pendleton, Oregon lebende Musiker verbindet Country- und Folk-Traditionen mit experimenteller und komponierter Musik und balanciert erzählerisches Songwriting mit vielschichtigen Soundtexturen.
Eintritt: 10,- Vvk. / 15,- Ak.
Tickets & Infos unter: www.bigbeatberger.de
Der Zugang zum Konzert ist nicht barrierefrei.
Aufgrund der begrenzten P-Möglichkeiten: bildet Fahrgemeinschaften z.B. per „IDA“ app, nutzt den ÖPNV – z.B. den Rufbus, schwingt euch aufs Fahrrad,… für die Kultur um die Ecke.
Eintritt:
Preis:
Ticket im Vvk: 10,-
Ak: 15,-
Ak: 15,-



